Forschung und Projekte

EIP-Projekt ,,OG Milch - Futter & Fütterung"

,,Nachhaltige, N-effiziente Fütterung ohne Gentechnik auf Milchviehbetrieben in Schleswig-Holstein"

Immer mehr Verbraucher wünschen sich tierische Lebensmittel, die mit Futtermitteln ohne Gentechnik erzeugt worden sind. In der Milcherzeugung kommt eine große Menge an importierten Sojaextraktionsschroten zum Einsatz. Demgegenüber sind für heimischen Raps und andere heimische Eiweißträger bisher keine Sorten mit gentechnisch verändertem Saatgut in der EU zugelassen worden.

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MethanA

"Quantifizierung der Methanemissionen bei Rindern mit Hilfe des fäkalen Biomarkers Archaeol"

Ziel des Projekts ist die Evaluierung einer indirekten Methode zur Bestimmung der Methanproduktion über Archaeol im Kot von Rindern. Bei Archaeol handelt es sich um ein Membranlipid, welches sich in der Zellmembran der meisten Archaeen nachweisen lässt. Zu den Archaeen zählen auch die methanogenen Mikroorganismen im Vormagensystem von Wiederkäuern, weshalb der Archaeolgehalt mit der Ausscheidung von Methan in Beziehung steht und einen interessanten Umweltindikator darstellt.

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Der Forschungsverbund „Pro-Milch“

Im Rahmen des KMSH hat sich bereits ein interdisziplinärer Forschungsverbund „Pro-Milch“ erfolgreich etabliert. Bereits in der Initialphase hat er aktuelle und von der beteiligten Wirtschaft mit höchster Priorität identifizierte Fragestellungen aufgegriffen. Der interdisziplinäre Forschungsverbund „Pro-Milch“ greift in komplexer Weise die für die Milchwirtschaft aktuellen Fragestellungen auf und liefert Ergebnisse, die gerade auf Grund der Dynamik am Milchmarkt für eine Weichenstellung in die Zukunft notwendig sind.

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